Namen

Australische Ortsnamen mit deutschem Hintergrund

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Ortsnamen deutscher Herkunft in Südaustralien

▶ Siehe die Liste der Ortsnamen in Südaustralien, die 1918 während des Ersten Weltkriegs geändert wurden (mit Ortsangaben und Anmerkungen).

▶ Artikel über südaustralische deutsche Ortsnamen:

Teil 1 - Die Auswirkungen des 1. Weltkriegs :: Ein vollständiger Bericht? :: Kap Bauer - die Dankbarkeit des britischen Empire

Teil 2 - Deutsche Ortsnamen, die der Entdeckung ›entgangen‹ sind :: Ortsnamen als Rekrutierungsinstrument

Teil 3 - »Deutsche« Namen aus Versehen? :: Die 1930er Jahre - einige deutsche Namen werden wieder eingeführt :: Ein deutscher Ortsname, der nicht vorkam :: Neue deutsche Ortsnamen nach 1918


Südaustralien erhielt seinen ersten deutschen Ortsnamen bereits 1802, 34 Jahre vor der Gründung der Kolonie Südaustralien. Es handelte sich um Kap Bauer, eine Landspitze, die von dem berühmten englischen Seefahrer Matthew Flinders benannt wurde (mehr zu Kap Bauer später in diesem Artikel).

Die Auswirkungen des 1. Weltkriegs

Das vielleicht auffälligste Ereignis in der Geschichte der Namensgebung in Südaustralien war die Entscheidung der Regierung des Bundesstaates während des Ersten Weltkriegs, 69 Ortsnamen, die als feindlich angesehen wurden, auf einen Schlag zu ändern. Ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung Südaustraliens war deutscher Abstammung oder in den deutschsprachigen Ländern geboren. Viele Dörfer und Kleinstädte, insbesondere im ländlichen Südaustralien, waren von deutschsprachigen Einwanderern gegründet worden und hatten einen deutschen Namen erhalten.[1] Als die Zahl der Kriegstoten aus Südaustralien ab dem Jahr 1914 immer weiter anstieg, wurde das Vorkommen dieser deutschen Namen auf der Landkarte von Südaustralien von vielen einflussreichen Personen als peinlich oder beleidigend und unangemessen empfunden.

Am 27. Mai 1916 erstellte die Zeitung The Mail aus Adelaide eine Karte eines Teils von Südaustralien, auf der nur die deutschen Ortsnamen eingezeichnet waren, und betitelte sie »Deutschland über Südaustralien – Some names that should be altered« (auf Deutsch: »Deutschland über Südaustralien - Einige Namen, die geändert werden sollten«).[2] Die Zeitung wollte damit die Aufmerksamkeit der Leser auf die große Zahl deutscher Ortsnamen im Bundesstaat lenken. Das Bild unten zeigt eine Kopie der Karte, die die Sydneyer Zeitung The Mirror of Australia drei Wochen später abdruckte. Die Zeitung in Sydney kommentierte (hier in Übersetzung): »Dass diese Namen fast zwei Jahre nach dem Krieg mit Deutschland immer noch bestehen, ist entweder ein Hinweis auf den Einfluss der Deutschen in Südaustralien oder auf die außerordentliche Toleranz der britischen Einwohner.«[3] The Mail in Adelaide schrieb (hier in Übersetzung): »Es ist jedoch an der Zeit, dass Südaustralien eine Bestandsaufnahme der deutschen Namen vornimmt, die auf seinen Landkarten verzeichnet sind.«[4] In dem Artikel räumte der Verfasser jedoch ein, dass die deutschen Siedler viel für den Bundesstaat getan hätten, und behauptete, dass nur wenige Menschen die Änderung jedes einzelnen deutschen Ortsnamens wünschten (was später jedoch das Ziel der Regierung war).

Bild: Zeitungsartikel

Karte: The Mirror of Australia, 17. Juni 1916, Seite 3

The Mail forderte die Änderung des Ortsnamens Sedan. Sedan liegt etwa 30 km ost-südöstlich von Angaston, und die deutschen Siedler, die die kleine Stadt gründeten, benannten sie nach der Schlacht von Sedan in Frankreich, als die preußische Armee die Franzosen 1870 im Deutsch-Französischen Krieg besiegte. The Mail schrieb (hier in Übersetzung): »Obwohl Sedan französisch ist, wurde die südaustralische Stadt zweifellos auf Betreiben der deutschen Siedler so benannt, und eine Änderung sollte vorgenommen werden. Es ist eine Beleidigung für unsere glorreichen Alliierten (...) [der Name] Sedan muss aus der lokalen Geografie verschwinden.«

Am Ende des Artikels präsentierte The Mail ihren Lesern eine lange Liste mit einigen deutschen Ortsnamen in diesem Bundesstaat. The Mail sind jedoch einige Fehler unterlaufen. Die Liste enthielt Lochaber, einen schottischen Ortsnamen, und Veitch River - Veitch ist ebenfalls ein schottischer Name, der ursprünglich aus dem Altfranzösischen stammt.

Eine Woche später berichtete The Mail in ihrer nächsten Ausgabe, dass viele Leser mit Verwunderung und Empörung auf die Karte mit den deutschen Ortsnamen reagiert hätten, wenn man die Briefe betrachtet, die die Zeitung erhalten hatte. Die Zeitung berichtete (hier in Übersetzung): »Weit verbreitetes Erstaunen wurde durch die Enthüllung in The Mail hervorgerufen, in welchem Ausmaß deutsche Namen an Orte in Südaustralien vergeben wurden.« Der Ortsname Kaiserstuhl (was soviel wie ›Sitz des Kaisers‹ bedeutet - siehe Kaiserstuhl in der Liste der 1918 geänderten Ortsnamen) wurde als besonders geschmacklos empfunden. Die Zeitung kommentierte (hier in Übersetzung): »Es wäre schwer, die Gedanken eines australischen Soldaten heraufzubeschwören, der aus Frankreich zurückgekehrt ist, wenn er eine Karte von Südaustralien betrachtet und Kaiserstuhl sieht.«[5]

(Foto Wikimedia Commons) Ortseingangsschild

Ein Schild im Winzerdorf Eichstetten am Kaiserstuhl am östlichen Rand des Kaiserstuhlgebirges. Wie der Kaiserstuhl im Barossa Valley überragt auch der Kaiserstuhl in der Region Baden im Südwesten Deutschlands die Weinberge. Die Badische Weinstraße ist eine 500 km lange Weintourismusroute, die am Kaiserstuhl vorbeiführt.

Fotoquelle: Colin Smith, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Die südaustralische Regierung ernannte einen Nomenclature Committee (Nomenklaturausschuss), eine Gruppe von Experten für Ortsnamen, die die Karten von Südaustralien untersuchen und Ortsnamen »fremder, feindlicher Herkunft« identifizieren sollte. Die Regierung bat den Ausschuss auch, neue Namen britischen Ursprungs oder vorzugsweise australischer Ureinwohner vorzuschlagen, um die ›deutschen‹ Namen zu ersetzen. Der Bericht des Ausschusses wurde als Parliamentary Paper Nr. 66 im Jahr 1916 gedruckt, und im Parlament wurde viel über den Bericht diskutiert.

Aus dem Bericht des nomenclature committee der südaustralischen Regierung im Jahre 1916 über enemy place names:

…the time has now arrived when the names of all towns and districts in South Australia which indicate a foreign enemy origin should be altered, and that such places should be designated by names either of British origin or South Australian native origin… We find, from a careful examination of the official records, that there are on the map of South Australia at least 67 geographical place names of enemy origin, ranging from an important centre like Petersburg to trigonometrical stations and obscure hills in the remote interior. There may be a few not officially recorded which have escaped our notice.

Bericht des Nomenclature Committee über Ortsnamen feindlicher Herkunft, S.1

Manchmal folgen Regierungen nicht allen Empfehlungen ihrer Expertenausschüsse, so auch in diesem Fall. Der Nomenklaturausschuss schlug für alle Namen, die geändert werden sollten, indigene Namen vor, aber in der Zeit zwischen der Veröffentlichung des Berichts im Jahr 1916 und der Verabschiedung des Gesetzes, das die neuen Namen offiziell machte, im Jahr 1918 hatte die Regierung in Südaustralien gewechselt. Die neue Regierung unter Archibald Peake ignorierte viele dieser indigenen australischen Namen und wählte stattdessen Namen von Schlachtfeldern in Frankreich, auf denen Australier gefallen waren (z. B. Verdun oder Cambrai), oder die Namen britischer Offiziere (z. B. Birdwood) oder bekannte Kriegsnamen aus Belgien und Palästina, (hier in Übersetzung) ›in genereller Ablehnung der Empfehlung des Komitees für indigene Namen‹.[6]

Die Änderungen von südaustralischen Ortsnamen (durch das Nomenklaturgesetz vom Januar 1918) machten 76 % der Umbennungen von Ortsnamen während des Krieges in ganz Australien aus.[7]

Ein vollständiger Bericht?

Der Nomenklaturausschuss räumte in seinem Bericht für die Regierung ein, dass es ihm unangenehm war, die Namen von Bezirken zu ändern, die nach Deutschen und Nachkommen von Deutschen benannt waren, die sich große Verdienste um die Kolonie und den späteren Staat South Australia erworben hatten (z. B. die Ortsnamen Hundred of Krichauff und der Hundred of Schomburgk). Die Mitglieder des Komitees sahen es jedoch als ihre Pflicht an, (hier in Übersetzung) »jeden Namen ausländischen, feindlichen Ursprungs zu eliminieren« (›their duty to eliminate every name of foreign enemy origin‹). Die Identifizierung dieser Ortsnamen war zweifellos eine schwierige und zeitraubende Aufgabe, da die Deutschen in den vorangegangenen Jahrzehnten in vielen Bereichen des Lebens in Südaustralien und an vielen Orten, insbesondere im ländlichen Südaustralien, stark vertreten waren. Das Ergebnis ihrer Suche nach Ortsnamen feindlicher Herkunft scheint inkonsequent oder uneinheitlich zu sein, wie folgt:

▶ Sie identifizierten nicht nur Städte und Bezirke (wie vom südaustralischen Parlament im August 1916 gefordert), sondern auch abgelegene Hügel im Outback und sogar unter Wasser liegende ozeanische Felsen, die den meisten Südaustraliern im Jahr 1916 wahrscheinlich unbekannt waren.

▶ Die deutschen Namen mehrerer Anlegestellen am Murray River und an der Küste des Bundesstaates scheinen dem Ausschuss 1916 entgangen zu sein. Hier einige Beispiele, die der Historiker Geoffrey Manning aufgelistet hat: Fromm Landing[8], Habel Landing[9], Hermann’s Landing[10], Kroehn Landing[11], Preiss Landing[12], Schlink Landing[13], Schuetze's Landing[14].

Zwei dieser Anlegestellen am Murray River, Hermann’s Landing und Schuetze's Landing, waren auf der Karte eingezeichnet, die die Zeitung The Mail in ihrer Ausgabe vom 27. Mai erstellt hatte, und man sollte meinen, dass die Mitglieder des Nomenklaturausschusses diesen Artikel in The Mail gesehen hätten (er weckte auch das Interesse einer Zeitung in Sydney). Es ist merkwürdig, dass der Bericht des Ausschusses später im Jahr nicht die Namen dieser nach deutschen Siedlern benannten Anlegestellen enthielt. Vielleicht handelte es sich dabei tatsächlich um Beispiele von Orten (in den Worten des Ausschusses), die möglicherweise »have escaped our notice« (›unserer Aufmerksamkeit entgangen sind‹).

▶ Der Ausschuss hat den bekannten Namen des Vororts Alberton nicht aufgeführt, der ebenfalls ›feindlicher Herkunft‹ war und nach dem deutschen Prinzen benannt wurde, der 1840 die britische Königin Victoria heiratete.[15] Der englische Historiker James Hawes bezeichnete Prinz Albert im Jahre 2018 als (hier in Übersetzung) »einen der politisch einflussreichsten Deutschen auf dem Planeten«.[16] In diesem Artikel lernst du mehr darüber, warum australische Ortsnamen diesen deutschen Prinzen ehren. Andere Ortsnamen mit einem deutschen Hintergrund wie Alberton, die nicht in den Bericht des Ausschusses aufgenommen wurden, sind weiter unten in diesem Artikel aufgeführt.

Der Nomenklaturausschuss räumte in seinem Bericht für die Regierung ein, dass er möglicherweise ein oder zwei Namen deutschen Ursprungs übersehen hatte, die keine offiziellen Namen waren. Sie hatten tatsächlich ein paar Namen übersehen, aber einige davon waren ganz offizielle Ortsnamen (siehe die kurze Liste später in diesem Artikel).

Die Regierung von Südaustralien änderte übrigens nicht den (französischen) Namen der Stadt Sedan, eine Änderung, die die Zeitung The Mail am 27. Mai 1916 gefordert hatte.

(Photo Wikimedia Commons) pub

Das Sedan Hotel, in Sedan, South Australia.

Fotoquelle: Mattinbgn, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Cape Bauer – die Dankbarkeit des British Empire

Einige Namen wurden geändert, die in der Tat an einem abgelegenen Ort liegen und wahrscheinlich vielen Südaustraliern nicht bekannt waren, aber aufgrund ihrer Bedeutung für die frühe britische Interaktion mit Südaustralien von historischer Bedeutung waren, zum Beispiel Cape Bauer. Cape Bauer liegt nordwestlich von Streaky Bay und etwa 470 km nordwestlich von Adelaide. Der berühmte englische Seefahrer Matthew Flinders benannte es 1802 nach Ferdinand Bauer, dem österreichischen botanischen Künstler, der zu den Wissenschaftlern an Bord von Flinders' Schiff Investigator gehörte.[17] In der Zeit vor der Fotografie gehörten qualifizierte Künstler zur Besatzung von Entdeckungsreisen. Matthew Flinders und die Wissenschaftler an Bord der Investigator bewunderten die Präzision von Bauers Kunst sehr. Ferdinand Bauer war ungefähr vierzig Jahre alt, sehr fleißig, und begeistert über seine Arbeit.[18]

zerklüftete Küste

Cape Bauer, South Australia

Fotoquelle: Diceman, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Flinders gab dem Kap zweifellos Bauers Namen in Anerkennung von Bauers Verdiensten für das britische Empire, aber mehr als hundert Jahre später entschied ein Teil des Empire, dass der von Matthew Flinders verliehene deutsche Name für dieses abgelegene Kap nicht mehr angemessen sei. Der Name wurde in Cape Wondoma geändert. Südaustralien ehrte Flinders mit der Benennung des größten Gebirgszuges des Bundesstaates (der Flinders Ranges) und mit der Benennung einer Universität - auf der Website der Flinders University heißt es, der berühmte Seefahrer sei ›für Südaustralien von besonderer Bedeutung‹.[19] Im Jahr 1916, als immer mehr Südaustralier im Krieg in Übersee fielen, war jedoch kein Platz für Sympathie für Matthew Flinders' Dankbarkeit gegenüber einem österreichischen Mitglied seiner Mannschaft.

Weitere deutsche Namen für geografische Merkmale in abgelegenen Küstengebieten, die den meisten Südaustraliern höchstwahrscheinlich unbekannt waren und sind, sind die ozeanischen Felsen Berlin Rock und Krause Rock, die unter der Wasseroberfläche liegen, und deren Namen ebenfalls 1918 geändert wurden (siehe die Liste der 1918 geänderten Namen).

♦ Einzelnachweise:

1. Harmstorf, Ian. (1994). German Settlement in South Australia to 1914. In: Insights into South Australian History, vol. 2, South Australia’s German History and Heritage. Historical Society of South Australia Inc. S.18-24

2. DEUTSCHLAND UEBER SUED AUSTRALIEN. (1916, 27. Mai). The Mail (Adelaide, SA : 1912 - 1954), S. 10. Abgerufen am 10. November, 2023, von <http://nla.gov.au/nla.news-article59380115>

3. ARE WE IN AUSTRALIA OR GERMANY? A REMARKABLE MAP OF SOUTH AUSTRALIA. (1916, 17. Juni). The Mirror of Australia (Sydney, NSW : 1915 - 1917), S. 3. Abgerufen am 11. November, 2023, von <http://nla.gov.au/nla.news-article104645175>

4. DEUTSCHLAND UEBER SUED AUSTRALIEN. (1916, 27. Mai). The Mail, S. 10.

5. DEUTSCHLAND UBER SUD AUSTRALIEN. (1916, 3. Juni). The Mail (Adelaide, SA : 1912 - 1954), S. 10. Abgerufen am 10. November, 2023, von <http://nla.gov.au/nla.news-article59378090>

6. Moriarty, Richard. (2019, 16. Januar). A place by any other name: From Bismarck to Weeroopa to Brooklyn Park. News - State Library of South Australia. (Information Services Support Officer.) / siehe auch PLACE NAMES IN SOUTH AUSTRALIA. (1925, 1. August). Observer (Adelaide, SA : 1905 - 1931), S. 49. Abgerufen am 7. August, 2021, von <http://nla.gov.au/nla.news-article165869698> Vortrag von Herrn Rodney Cockburn. Das wöchentliche Lunchtreffen des Rotary Clubs Adelaide. Herr Cockburn war 1916 Mitglied des Nomenklaturkomitees und sprach in diesem Vortrag 1925 über sein Bedauern über manche Änderungen der Ortsnamen in Südaustralien während des Ersten Weltkriegs.

7. Harmstorf, Ian. (1994). A Trust Betrayed. In: Insights into South Australian History, vol. 2, South Australia’s German History and Heritage. Historical Society of South Australia Inc. S.58

8. Manning (2012), S.298

9. Manning (2012), S.356

10. Manning (2012), S.384

11. Manning (2012), S.470

12. Manning (2012), S.700

13. Manning (2012), S.762

14. Manning (2012), S.762

15. Appleton, R., & Appleton, B. (1993). The Cambridge Dictionary of Australian Places. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9781139084970. S.4

16. Hawes, James. (2018). The Shortest History of Germany. Exeter: Old Street Publishing (Taschenbuchausgabe). S.98

17. Gilbert, L. A. (1966). 'Bauer, Ferdinand Lukas (1760–1826)', Australian Dictionary of Biography, National Centre of Biography, Australian National University, <https://adb.anu.edu.au/biography/bauer-ferdinand-lukas-1754/text1951>, erstmals 1966 in gedruckter Form erschienen, online abgerufen am 29. August 2023.

18. Lodewyckx, Prof. Dr. A. (1932). Die Deutschen in Australien. Stuttgart: Ausland und Heimat Verlagsaktiengesellschaft. S.20-21

19. 'Matthew Flinders'. Website der Flinders University. <www.flinders.edu.au/about/history/matthew-flinders>. Abgerufen am 09.11.2023.

♦ Literatur:

Manning, Geoffrey H. (2012). A Compendium of the Place Names of South Australia. From Aaron Creek to Zion Hill. With 54 Complementary Appendices. Verfügbar online hier.

Monteath, Peter (Herausgeber). (2011). Germans: travellers, settlers and their descendants in South Australia. Kent Town (S.A.): Wakefield Press.

Nomenclature Committee's Report on Enemy Place Names. Parliamentary paper (South Australia. Parliament); no. 66 of 1916, S. 1-4. Verfügbar in SA Memory, via State Library of South Australia, online hier.