New South Wales

Deutsche in der Riverina-Region und der ›Treck‹

Migration aus dem Barossa-Tal im 19. Jahrhundert

In Südaustralien führten die Unzulänglichkeit kleiner Bauernhöfe und eine Reihe von Ernteausfällen aufgrund von Dürre, Rostkrankheit oder der Verschlechterung der Bodenqualität durch Überbewirtschaftung (dies war vor der Erfindung von Düngemitteln) dazu, dass viele deutsche Bauern nach besseren Landmöglichkeiten in den Kolonien im Osten Australiens suchten. Das Robertson Land Act wurde 1861 von der Regierung von New South Wales verabschiedet und beendete die Vorherrschaft der Viehzüchter über große Teile des ›Kronlandes‹ (Kronland: Landflächen, die nicht in Privatbesitz waren, sondern unter der Kontrolle der britischen Kolonialbehörden standen). Das Gesetz machte große Flächen guten Weizenanbaulandes in der Region Riverina im Süden von New South Wales verfügbar. Die erste kleine Gruppe deutscher lutherischer Bauern, die mit ihren Familien die lange Reise über Land antrat, kam aus den Gebieten Bethanien und Blumberg (heute Bethany und Birdwood) und ließ sich Anfang 1867 in der Nähe von Jindera und Wodonga nieder.

Der Umzug von Südaustralien in die Riverina war eine beschwerliche Reise ins Landesinnere, bei der die Einwanderer all ihre Habseligkeiten in ihren überdachten ›German wagons‹ transportieren mussten und durch unwegsames Gelände ohne Wege oder Straßen reisten. Eine bestimmte Wagenkolonne, die in die Riverina reiste, ist in der Geschichte der Stadt Walla Walla berühmt geworden – ihre Migration aus Südaustralien ist vor Ort als »The Trek« bekannt. Am 13. Oktober 1868 begannen über fünfzig lutherische Siedler (acht Familien und zwei Junggesellen[1]) aus den Gemeinden Light Pass und Ebenezer[2] ihre Reise in einem Konvoi nach New South Wales, wobei sie mit 14 Wagen und zwei Federkarren unterwegs waren. Diese Lutheraner waren eine Mischung aus Deutschen und Sorben (weitere Informationen über die sorbische Minderheit in Deutschland findest du hier) und gehörten zu folgenden Familien: Johann Gottlieb Klemke, Michael Wenke, Andreas Mickan, Andreas Lieschke, J. G. Klemke junior, Wilhelm Fischer (er war 1838 mit Pastor Kavels erster Einwanderergruppe auf dem Schiff Prince George[3]) in Südaustralien angekommen), Christian Terlich und Peter Hennersdorff sowie die beiden jungen Männer Ferdinand Schmidt und Wilhelm Lührs.[4]

(Foto © D Nutting) 'German wagon' / Fuhrwerk

Ein originaler German wagon, der 1868 an der Treck-Migration vom Barossa Valley zur Region Riverina in New South Wales teilnahm (abgebildet im Jindera Pioneer Museum).

Zu dieser Gruppe von 56 Personen gehörten 28 Kinder unter 10 Jahren, und Michael Wenkes Frau Agneta war im sechsten Monat schwanger, als die Gruppe das Barossa Valley verließ. Es ist daher wahrscheinlich, dass diese Migranten nicht versuchten, so schnell wie möglich zu reisen, aus Sorge um das Wohlergehen der Kinder und von Agneta Wenke.[5] Jeder der 14 Wagen wurde von zwei Pferden gezogen, und die beiden Federkarren wurden jeweils von einem Pferd gezogen.[6]

(Foto © D Nutting) 'German wagon' / Innenansicht eines Fuhrwerks

Innenansicht eines originalen German wagon, der 1868 an der Treck-Migration in die Riverina teilnahm (abgebildet im Jindera Pioneer Museum).

Sie folgten hauptsächlich dem Nordufer des Murray River, um nicht zu weit vom Wasser für ihre Pferde und Kühe entfernt zu sein, und überquerten den Darling River und den Murrumbidgee River mit einer Fähre. Einige Mitglieder der Familien schliefen nachts in ihren Wagen, andere unter freiem Himmel. Sie reisten sechs Tage die Woche und machten jeden Sonntag Halt, um einen Gottesdienst abzuhalten, der von den Laienführern geleitet wurde.[7] Der Treck dauerte wahrscheinlich etwa sechs Wochen. Die Deutschen waren sehr froh, die Stadt Albury zu sehen, da sie wussten, dass sie nicht mehr weit von ihrem Ziel im Bezirk Jindera, etwa 17 km nördlich von Albury, entfernt waren.[8] Die erste Nacht, die sie in der Gegend von Jindera verbrachten, wurde als Neuanfang gefeiert, und ein Gedenkstein im Pioneer Park von Jindera ist ein Denkmal für diese Deutschen.

Ebenezer / Walla Walla

Schließlich ließen sie sich nördlich von Jindera in Walla Walla nieder, das sie zunächst Ebenezer nannten, ein biblischer Name und auch der Name eines Ortes im Barossa Valley, aus dem einige von ihnen stammten. Da es in New South Wales (in der Nähe von Sydney) bereits ein Postamt namens Ebenezer gab, wurde der Ort in der Riverina 1878 in ›Walla Walla‹ umbenannt. Diese Gruppe nahm keinen lutherischen Pastor mit auf die Reise nach New South Wales, aber einer aus der Gruppe, Johann Gottlieb Klemke, war ein angesehener Laienführer, und die Kirche in Südaustralien ermächtigte ihn, Gottesdienste abzuhalten (›Laienführer‹: ein Mitglied einer Kirchengemeinde, das kein ordinierter Pastor oder Priester ist, aber eine Führungsposition in dieser Kirchengemeinde innehat). Später im Jahr 1868 konnten die Deutschen in der Region Riverina einen ausgebildeten Pastor in ihrer Gemeinde begrüßen.[9] Ein Gedenkstein auf einer privaten Farm in Walla Walla wurde 1954 enthüllt und erinnert an die Ankunft der ersten Lutheraner in dieser Gegend im Januar 1869 – einige der Männer aus dem Barossa Valley, die auf der Suche nach geeignetem Land waren, lagerten unter einem Baum, an dessen Stelle heute der Steinhaufen steht.

(Foto © D Nutting) Gedenkstein

Gedenkstein an der Stelle in Walla Walla, wo die Treck-Gruppe ihre erste Nacht verbrachte

(Foto © D Nutting) Gedenktafel

Die Gedenktafel auf dem Gedenkstein an der Stelle in Walla Walla, wo die Treck-Gruppe ihre erste Nacht verbrachte

(Foto © D Nutting) Gedenktafel

Gedenktafel vor der Zion Lutheran Church in Walla Walla zu Ehren von Klemke und seiner Frau Anna Rosine aus der Treck-Gruppe.

Diese von Johann Gottlieb Klemke angeführte Wagenkolonne war keineswegs der letzte Wagenkonvoi vom Barossa Valley in die Riverina. Zeitungen in Städten entlang der Route berichteten häufig, dass eine Gruppe von Wagen auf dem Weg nach New South Wales durch die Stadt gekommen sei (zum Beispiel in der Deniliquin PASTORAL TIMES vom Samstag, 4. Mai 1867).[10] Einige der Deutschen und Sorben, die in die Riverina kamen, stammten aus deutschsprachigen Gemeinden in der Region Hamilton und Hochkirch im Südwesten Victorias. Die lange Wagenfahrt in die Riverina ist ein stolzer Teil des Erbes der deutschstämmigen Bevölkerung der Region, und die Ortseingangsschilder von Walla Walla zeigen eine Illustration eines Planwagens aus dem 19. Jahrhundert.

(Foto © D Nutting) Ortsschild

Ortseingangsschild in Walla Walla mit einer Abbildung eines deutschen Planwagens

Wandgemälde

Dieses Wandgemälde außerhalb des öffentlichen Schwimmbads in Walla Walla unterstreicht die Bedeutung von ›The Trek‹ für die Geschichte der Stadt. Weitere Merkmale, die man auf dem Foto sehen kann, zeigen, wie Wagenräder als Designelemente in der öffentlichen Infrastruktur dort eingesetzt werden.

Fotoquelle: Mattinbgn, 2011, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

(Foto © D Nutting) Grabstein

Das Grab von Johann Traugott Wenke auf dem Friedhof von Walla Walla. Er war 11 Jahre alt, als er mit seinen Eltern auf die ›Treck‹-Wanderung ging. Sein Vater Michael war Laienprediger und leitete manchmal Bibellesungen während der Wanderung. Johann nannte seine Farm ›Fernsicht‹, änderte den Namen jedoch später in ›Fernsight‹.[11] Seine Frau Lydia gehörte zu den Deutschen, die aus dem Südwesten Victorias wegzogen.

Noch mehr Deutsche zogen von Südaustralien nach New South Wales und spielten eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung von Henty (1870er Jahre), Walbundrie, Moorwartha (heute Brocklesby) und Burrumbuttock (1874). Zu Beginn der 1880er Jahre wurde ein weiterer Umzug nach Norden notwendig, und Deutsche leisteten einen Beitrag zur Entwicklung von Wallendool, heute Alma Park (1882), Dudal-Cooma, heute Pleasant Hills (1884), Milbrulong (1891), Temora (1900) und Gilgandra (1905).[12]

(Foto © D Nutting) Backsteinkirche

Salem lutherische Kirche, Alma Park

(Foto © D Nutting) Backsteinkirche

Salem lutherische Kirche, Alma Park - Nahaufnahme

(Foto © D Nutting) Grundstein

Der Grundstein der Salem lutherischen Kirche, Alma Park, mit seiner deutschen Inschrift

Die meisten dieser deutschen Siedler in der Region Riverina bildeten enge Gemeinschaften. In der Ausgabe 2020 des Greater Hume Visitor Guide heißt es über Walla Walla (hier in Übersetzung): ›Um die Wende zum 20. Jahrhundert zeichnete sich Walla Walla durch seine eng verbundene Gemeinschaft sowie die Bewahrung der deutschen Sprache und alter Traditionen aus.‹[13] Diese Gruppen wurden durch ihr lutherisches Christentum zusammengehalten. Aus diesem Grund hielten sie bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs enge Verbindungen zu ihrer deutschen Kultur und Sprache aufrecht.

Der Erste Weltkrieg

Deutschstämmige Menschen in der Region Riverina hatten während des Ersten Weltkriegs eine schwere Zeit und waren mit Vorurteilen, Feindseligkeiten und antideutschen Ressentiments seitens nicht deutschstämmiger Australier in der Region konfrontiert. Deutsch zu sprechen und deutsche kulturelle Traditionen zu pflegen, galt als unpatriotisch. Polizeiliche Ermittlungen gegen Deutsch-Australier basierten manchmal nur auf Gerüchten und nicht auf Beweisen.

Im März 1918 wurden vier Männer aus der Gegend von Culcairn / Walla Walla als »feindliche Ausländer« oder »Illoyale« verhaftet und im Holsworthy-Konzentrationslager (Liverpool) in Sydney interniert. Unter den vier Männern befanden sich zwei Ratsmitglieder des Culcairn Shire. Die verhafteten Männer waren:
♦ John Wenke: Ratsmitglied von Culcairn Shire und Friedensrichter;
♦ Herman Alfred Paech: Ratsmitglied von Culcairn Shire und Friedensrichter, der mehr als tausend Pfund Sterling für die Kriegsanstrengungen gesammelt oder gespendet hatte;
♦ Edward D. Heppner;
♦ Ernest G. Wenke (Bruder von John Wenke)

Die vier waren alle in Australien geboren – die Brüder Wenke waren sogar Australier in der dritten Generation – wurden jedoch aufgrund ihrer deutschen Herkunft ins Visier genommen. Es gab keine formellen Anklagen gegen sie und keine öffentlichen Beweisverfahren. Wahrscheinlich galten sie als illoyal, weil sie öffentlich die disenfranchisement (Entrechtung) kritisierten, also die Entscheidung der australischen Regierung, allen Personen, deren Vater in einem feindlichen Land geboren war, das Wahlrecht zu entziehen. Historiker Bruce Pennay (hier in Übersetzung): ›Die Ablehnung der Entrechtung war im Bezirk Culcairn »sehr groß«.‹[14] Diese Verweigerung des Wahlrechts, dieses Zeichen des Zweifels an ihrer Loyalität, verärgerte die Männer, die in der AIF (Australian Imperial Force) kämpften und deren Eltern Deutsch-Australier waren. Du kannst hier lesen, was ein Soldat darüber schrieb.

Die Verhaftung von John Wenke war besonders umstritten, da sein Sohn David gerade verletzt aus dem Kampf in der Australian Imperial Force zurückgekehrt war und eine Woche vor der Verhaftung seines Vaters eine Willkommensfeier erhalten hatte. John Wenke wurde im Juni 1918 freigelassen, nachdem die Behörden von dem Militärdienst seines Sohnes erfahren hatten (die anderen drei Internierten wurden erst nach Kriegsende freigelassen). Als Wenke und Paech jedoch 1920 versuchten, sich zur Wiederwahl in den Culcairn Shire Council zu stellen, kam es zu einer lautstarken öffentlichen Debatte darüber, ob ehemalige Internierte als Kandidaten für die Ratswahlen zugelassen werden sollten. Aufgrund intensiver Kampagnen gegen sie, angeführt von der Returned Sailors and Soldiers Imperial League of Australia (RSSILA), waren Wenke und Paech gezwungen, sich bereit zu erklären, im Falle ihrer Wahl zurückzutreten. Die beiden wurden nicht gewählt.[15]

Trotz der Erfahrung während der Kriegsjahre blieb die deutsche Sprache dennoch ein wichtiger Bestandteil des lutherischen Kirchenlebens, und es ist bemerkenswert, dass noch 1933 die Gedenktafel, die nach dem Tod von Pastor Simpfendorfer in der Zion Lutheran Church in Walla Walla angebracht wurde, in deutscher Sprache verfasst war.

(Foto © D Nutting) Gedenktafel

Der Text auf der Gedenktafel für Pastor Simpfendorfer in der Zion Lutheran Church ist in deutscher Sprache verfasst. Er schloss 1885 sein Studium am Basler Missionsseminar ab, kam im selben Jahr nach Australien und war viele Jahre lang Pastor in Walla Walla.[16]

Die vielen deutschen Straßennamen und Namen von Familienunternehmen in der Gegend zeugen vom deutschen Erbe der Region.

(Foto © D Nutting) Firmenname auf einem Schild

Ein Firmenname in Walla Walla, der einen der Teilnehmer des Trecks zur Migration von 1868 widerspiegelt.

In einer Werbebroschüre, welche die Shires von Holbrook und Culcairn 2003 herausgaben heißt es (hier in Übersetzung): ›Das reiche deutsche Erbe unserer Region zeigt sich nicht nur in unseren Telefonbüchern, sondern auch in Form der beeindruckenden Zion Lutheran Church in Walla Walla.‹[17] Die erste lutherische Kirche in Walla Walla wurde 1872 erbaut. Die heutige Zion Lutheran Church wurde 1924 erbaut und ist die größte lutherische Kirche in New South Wales. Sie wurde von Richard Rahnenfuehrer aus Culcairn entworfen, der zweifellos deutscher Abstammung war.

(Foto © D Nutting) Innenraum der Kirche

Das Innere der Zion Lutheran Church in Walla Walla

Im Jahr 2018 folgte eine große Gruppe von Einwohnern aus Walla Walla den Spuren ihrer Vorfahren auf dem ursprünglichen Treck aus dem Barossa Valley, als Teil der Feierlichkeiten zum 150-jährigen Jubiläum der Gemeinde. ›Viele der Familien, die an dieser ursprünglichen Reise teilnahmen, darunter die Lieschkes, Wenkes, Schmidts und Fischers, sind bis heute bekannte Namen.‹[18]

Die deutsche Verbindung des Hotels Culcairn

Das historische, unter Denkmalschutz stehende Hotel Culcairn beherbergt physische Zeugnisse der deutschen Geschichte der Region. Friedrich Wilhelm Scholz übernahm im Dezember 1896 die Lizenz für das Hotel Culcairn. Sein Vater Wilhelm Heinrich Scholz war 1840 nach Südaustralien gekommen und hatte eine Tochter des lutherischen Kirchenältesten Johann Klemke geheiratet. Sie war die zweite Frau von W.H. Scholz. Sein Sohn Friedrich Wilhelm Scholz wurde 1867 in der Region Nuriootpa im Barossa Valley geboren, zog jedoch mit seiner Familie in die Riverina und verbrachte den größten Teil seines Lebens in New South Wales. Er war 28 Jahre alt, als er und seine Frau Louisa 1896 das Walla Walla Hotel übernahmen. Sie blieben nur kurz als Gastgeber dort und führten bis zum Ende des Jahres das nahe gelegene Hotel Culcairn.

Scholz erwarb 1901 das Eigentumsrecht an dem Hotel und fügte 1911 ein zweites Stockwerk hinzu, wodurch es zum größten Hotel zwischen Sydney und Melbourne wurde.
In jener Zeit war das Hotel ein sehr belebter Ort und diente als wichtigste Übernachtungsmöglichkeit für Reisende, die mit der Kutsche zwischen Sydney und Melbourne unterwegs waren.[19] In der Liste der Gaststättenlizenzen im Amtsblatt der Regierung von New South Wales aus dem Jahr 1898 ist Scholz' Vorname in deutscher Schreibweise angegeben, so wie er auf seiner Geburtsurkunde in Südaustralien erschienen wäre.[20]

(Foto © D Nutting) Hotel

Das Hotel Culcairn

Dieses Schild wurde wahrscheinlich während der Zeit angebracht, als Scholz Eigentümer des Hotels war, das er 1917 verkaufte.[21] Wir können davon ausgehen, dass viele Menschen, die in dieser Zeit das Hotel besuchten, Deutsch sprachen oder daran gewöhnt waren, die deutsche Sprache in der Gemeinde zu sehen und zu hören. Der »Morgan« auf diesem Schild war der berüchtigte Bushranger und Gesetzlose Daniel »Mad Dog« Morgan, der 1865 erschossen wurde. Er hatte viele Verstecke in dieser Region, von denen das bekannteste eine große weiße Granitformation namens Morgan’s Lookout ist, die sich in der Nähe der Straße zwischen Culcairn und Walbundrie, etwa 20 km südwestlich von Culcairn, befindet. Dieser Ort, der sich über das überwiegend flache, hügelige Gelände erhebt, wurde Berichten zufolge vom Bushranger Dan Morgan als Aussichtspunkt (mit 360-Grad-Blick auf die umliegende Landschaft) genutzt, um nach herannahenden Polizisten Ausschau zu halten.[22] In der deutschen Wikipedia kannst du einen Artikel über den 1976 gedrehten Film über Dan Morgan lesen.

(Foto © D Nutting) Schild über einer Tür

›Morgans Schlupfwinkel‹ - ein Schild im Hotel Culcairn

♦ Einzelnachweise:

1. Blaess (1969), S.3

2. Lodewyckx (1932), S.57

3. Wegener (1994), S.56

4. Lodewyckx (1932), S.57

5. Wegener (1994), S.21

6. Wegener (1994), S.18

7. Lodewyckx (1932), S.58

8. Blaess (1969), S.1-2

9. Leske, Everard. (1996). For Faith and Freedom: the Story of Lutherans and Lutheranism in Australia 1838-1996. Adelaide: Openbook Publishers. S.79-80

10. Berichte aus Städtchen entlang der Strecke: OUR LAND SYSTEM. (1867, 27. Mai). South Australian Register (Adelaide, SA : 1839 - 1900), S. 2. Abgerufen am 20. Februar, 2026, von <http://nla.gov.au/nla.news-article39177070> / RIVERINE INTELLIGENCE. (1867, 4. Mai). The Pastoral Times (South Deniliquin, NSW : 1866 - 1963), S. 2. Abgerufen am 20. Februar, 2026, von <http://nla.gov.au/nla.news-article267851071>

11. Wegener (1994), S.61

12. Lodewyckx (1932), S.58-59

13. Greater Hume Council. (2020). Greater Hume Visitor Guide. Holbrook (NSW): Greater Hume Council. S.39

14. Pennay (2006), S.20

15. Pennay (2006) / Wegener (1994), S.130 / Fischer, Gerhard. (1989). Enemy aliens: internment and the homefront experience in Australia. 1914-1920. St Lucia (Qld): University of Queensland Press. S.132-134 / German internee at Liverpool Camp during the First World War – Johan Wenke. National Archives of Australia - Student Research Portal. Online hier. / THE CULCAIRN TROUBLE. (1920, 31. Januar). The Morning Bulletin (Rockhampton, Qld. : 1878 - 1965), S. 9. Abgerufen am 9. März, 2026, von <http://nla.gov.au/nla.news-article53881329>

16. Blaess (1969), S.6

17. Tourismusbroschüre, herausgegeben vom Holbrook Shire Council und Culcairn Shire Council im Jahr 2003

18. Ebsary, E. (2018, 6. Oktober). Historic trek being relived. Border Mail, The (Albury-Wodonga, Australia). Verfügbar bei NewsBank: Access Australia and International News, online hier.

19. Wegener, Leon. (2003, 30. Dezember). Persönliche Mitteilung (Telefonat). (Ortschronist). / Greater Hume Council. (2020). Greater Hume Visitor Guide. Holbrook (NSW): Greater Hume Council. S.24

20. Government Gazette Notices (1898, 26. August). New South Wales Government Gazette (Sydney, NSW : 1832 - 1900), S. 6851. Abgerufen am 22. Februar, 2026, von <http://nla.gov.au/nla.news-article220994309>

21. Wegener, Leon. (2003, 30. Dezember). Persönliche Mitteilung (Telefonat). (Ortschronist).

22. Greater Hume Council. (2020). Greater Hume Visitor Guide. Holbrook (NSW): Greater Hume Council. S.19

♦ Literatur:

Blaess, F.J.H. (1969). One hundred years: Jindera New South Wales 1868-1968. Briese Family Genealogy Pages. (Artikel aus dem Lutheran Almanac von 1969 nachgedruckt, S.20-42). Online unter <https://gang-gang.net/briesegenealogy/histories/pdf_files/jindera-1868-1968.pdf>

Lodewyckx, Prof. Dr. A. (1932). Die Deutschen in Australien. Stuttgart: Ausland und Heimat Verlagsaktiengesellschaft. S.57-59

Pennay, Bruce. (2006). An Australian Berlin and hotbed of disloyalty: shaming Germans in a country district during two world wars. Journal of the Royal Australian Historical Society. Volume 92, Part 1, S.15-28

Wegener, Leon (editor). (1994). The Trek from South Australia to New South Wales. Walla Walla (N.S.W.): Walla Walla & District Historical Society.