Gold in Victoria

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Foto: Poster mit Infos zu Bendigo (Copyright: D Nutting)

Poster mit Besucher-Informationen zu Sehenswürdigkeiten in Bendigo, in der Fußgängerzone Hargreaves Mall.

Architekten in Bendigo

Vahland & Getzschmann

Foto: Robert Getzschmann

Robert Getzschmann

Foto: Wilhelm Vahland

Wilhelm Vahland

Viele deutsche Architekten wirkten im 19. Jahrhundert in Bendigo, zum Beispiel Mauermann, Nicolai, Bosselmann und Lehmann, aber die zwei größten Namen sind Carl Wilhelm Vahland und Robert Getzschmann, die eine beträchtliche Wirkung auf das Aussehen von Bendigo hatten. Vahland wurde als Architekt an der Baugewerkschule in Holzminden an der Weser (der ältesten Baugewerkschule Deutschlands) ausgebildet, unweit von seiner Heimatstadt Nienburg an der Weser. Vahland stammte aus einer Bau-Familie. Mit 27 Jahren, nicht lange nach seinem Studienabschluss, wanderte er nach Australien aus, und kam im September 1854 auf der San Francisco in Melbourne an. Er zog nach Bendigo, hatte aber kein Glück bei der Goldsuche. Eine Zeitlang baute er »cradles« (Geräte aus Holz, zum Waschen der goldhaltigen Erde und des Gesteins) für die alluvialen Goldsucher, und dann begann er seine Architekten-Karriere, die fast 50 Jahre andauerte. Getzschmann war 1849 in Victoria angekommen und zog 1857 nach Bendigo. Im Jahr 1858 gründeten Vahland und Getzschmann eine Partnerschaft und eröffneten ein Architekturbüro in der Pall Mall in Bendigo. Die Partner Vahland und Getzschmann entwarfen viele Kirchen, Banken, Schulen, Hotels, Theater und Privathäuser in Bendigo und in einem großen Gebiet um Bendigo, bis in den Süden von New South Wales hinein.[1]

1875 starb Getzschmann, und Vahland führte das Geschäft weiter und beschäftigte mehrere Zeichner in seinem Büro.

Die Liste der bedeutenden öffentlichen Gebäude in Bendigo, die von Vahland (und bis 1875 von Getzschmann) entworfen wurden, zeigt, wie sehr er zum langfristigen Erscheinungsbild der wachsenden und wohlhabenden Stadt beitrug: das Rathaus (Vahland modifizierte und erweiterte das bestehende Rathaus), das Shamrock Hotel (1860 - das zweite Shamrock Hotel in diesem Block; das heutige Shamrock Hotel ist das dritte), das Krankenhaus, die Bergbauschule, das Mechanics Institute, das Princess Theatre, die Masonic Hall (heute das Capital Theatre), die Cascades (ein Wasserspiel im Rosalind Park) und der Alexandra Fountain. Der Stil von Vahlands reich verzierten Bankfassaden in Bendigo tendierte zum französischen Renaissancestil, z. B. bei der Commercial, National und Colonial Bank.[2] Weitere Informationen über Vahlands Arbeit an dem beeindruckenden Rathaus kannst du hier lesen (mit Fotos). Er entwarf große Kirchen, wie die Holzkirche St. Kilians im Zentrum von Bendigo (die vermutlich größte Holzkirche Australiens), sowie kleine Kirchen in abgelegenen ländlichen Dörfern, wie die anglikanische Kirche St. Saviour's in Tarnagulla. Vahland entwarf Kirchen aller Konfessionen, darunter auch eine jüdische Synagoge.

Vahland heiratete 1859 eine junge Frau namens Jane Barrow, die im Alter von zwei Jahren mit ihren englischen Eltern nach Australien gekommen war. Sein Haushalt war typisch anglo-australisch, aber er unterhielt regelmäßige Kontakte zu anderen Deutschen in Bendigo, wie Dr. Backhaus und Ludwig Becker (der später bei der Burke & Wills-Expedition ums Leben kam).[3] 1863 war Vahland Präsident des Deutschen Vereins in Bendigo (der Verein hatte eine sehr umfangreiche Büchersammlung in seiner Bibliothek).

(Foto © D. Nutting) Hotel

Gold Mines Hotel (1872), Marong Road - von Vahland und Getzschmann entworfen. In einem Flyer zum historischen Pfad mit dem Titel »Celebrate Vahland« beschreibt die Stadt Greater Bendigo das Hotel als das eleganteste von Vahland entworfene Hotel. Die Fassade hat Glasverkleidungen und eine sehr kunstvolle Veranden-Balkonage, wo das gusseiserne Geländer und seine Füllung sehr dekorativ ausgearbeitet sind und visuell an den Stoff Spitze erinnern.

Vahland war eine bekannte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in Bendigo. Er war viele Jahre lang Friedensrichter und leitete 1859 die Feuerwehr von Sandhurst. Viele Jahre lang spielte er eine führende Rolle in der Building Society der Stadt (eine Bausparkasse, aus der sich viele Jahre später die heutige Bendigo Bank entwickelte). Vahland war zeitweise Bürgermeister von Bendigo, gehörte den Ausschüssen des Bendigo Hospital und der School of Mines an und war Mitglied des Victorian Institute of Architects.[4]

(Foto © D. Nutting) Krankenhaus

Das Anne Caudle Centre, ursprünglich bekannt als Bendigo Benevolent Asylum, wurde 1857 als Heim für ältere und mittellose Menschen gegründet. Später wurde es Teil des Bendigo Hospital. Ein Großteil des Komplexes wurde in den 1860er Jahren von Vahland und Getzschmann entworfen.

Nach Angaben der Familie Vahland war er ein typischer Ehemann und Vater der viktorianischen Ära. Er war tierlieb und liebte Musik, Lesen und eine gute Pfeife oder Zigarre.[5]

Vahland starb 1915 zu Hause im Alter von 86 Jahren an seinem 56. Hochzeitstag. Die Zeitung Bendigonian behauptete nach Vahlands Tod, dass wahrscheinlich in keiner anderen Stadt Australiens ein einziger Mann so viele der bedeutendsten öffentlichen und privaten Gebäude entworfen hatte wie Wilhelm Vahland in Bendigo.[6]

(Foto © D. Nutting) Brunnen

Die Kaskaden sind ein Wasserspiel, das von Vahland entworfen und 1880 im Rosalind Park errichtet wurde. Der gusseiserne Brunnen stammt aus England. In den 1990er Jahren restaurierte die Stadt Bendigo die Kaskaden.

Das majestätische Capital Theatre in Bendigo wurde von Vahland und Getzschmann für die Golden and Corinthian Masonic Lodge (= die Bruderschaft der Freimaurer von Bendigo) entworfen. Sowohl Vahland als auch Getzschmann waren Mitglieder der Freimaurer, und dieses prächtige Gebäude wurde zu einer Zeit errichtet, als die Freimaurerorganisation in Bendigo stark war und die Mitglieder über genügend Geld verfügten, um ein so beeindruckendes Gebäude zu finanzieren. Ende des 20. Jahrhunderts war die Mitgliederzahl zurückgegangen, und die Freimaurer bauten ein neues Freimaurerzentrum in der McIvor Road und verkauften das Gebäude in der View Street, das heute das Capital Theatre ist.[7]

(Foto © D. Nutting) Theater

Das Capital Theatre, entworfen von Vahland und Getzschmann.

(Foto © D. Nutting) Zeitungsanzeige

Heutige Immobilienanzeigen für Gebäude, die Vahland entwarf, heben in der Beschreibung des Gebäudes in der Regel den Namen des Architekten hervor, wie dies auch in dieser Anzeige aus dem Bendigo Advertiser der Fall ist (18. Oktober 2025).

(Foto © D. Nutting) Brunnen

Der Trinkbrunnen am William Vahland Place im Zentrum von Bendigo.

Im Jahr 1881 wurde in der Pall Mall in Bendigo ein eleganter, von Wilhelm Vahland entworfener Trinkbrunnen für Pferde, Hunde und Menschen aufgestellt. Er war aus Granit gefertigt und verfügte über vier Gasleuchten auf einer zentralen Säule. Er war Teil eines ›Dreiecks‹ von Brunnen in Bendigo, zusammen mit dem Alexandra-Brunnen und dem ›Kaskaden‹-Brunnen im Rosalind Park. Alle drei Wasserspiele wurden von Vahland entworfen. Im Jahr 1906 wurde der Trinkbrunnen abgebaut und entfernt, um Platz für ein Denkmal zu schaffen, und er wurde eingelagert.[8]

Die Stadt Bendigo hat im Jahr 2015 eine Reihe von Veranstaltungen zum 100. Todestag von Vahland durchgeführt und auch den Trinkbrunnen restauriert. Er wurde renoviert und in eine kurze Gasse zwischen den Law Courts und den Conservatory Gardens verlegt. Diese Gasse wurde in William Vahland Place umbenannt.[9] In den Sockel des Brunnens hat die Stadt Bendigo auch einige kurze Inschriften eingearbeitet, die den wichtigen Beitrag deutscher Einwanderer zur Entwicklung von Bendigo in verschiedenen Bereichen würdigen, z. B. Bergbau, Wirtschaft, bürgerliche und geistige Führung, Architektur.

Die meisten der zahlreichen deutschen Architekten, die Bendigo geprägt haben, waren einige Zeit in Vahlands Büro tätig oder standen in irgendeiner Verbindung zu diesem Büro.[10]

W. H. E. Nicolai

Wilhelm Heinrich Eduard Nicolai wurde am 17.11.1830 in der historischen und malerischen mitteldeutschen Universitätsstadt Marburg geboren. Er war 1850 ein Bauhandwerkerlehrling und absolvierte möglicherweise eine Bauausbildung in der Stadt Kassel. Er verließ Deutschland und arbeitete mehrere Jahre lang als Bauzeichner und Bauleiter in Vahlands Firma in Bendigo. Außerdem unterrichtete er viele Jahre lang architektonisches Zeichnen an der School of Mines. Sein Sohn Robert Franz Nicolai absolvierte eine Ausbildung an der School of Mines und wurde ebenfalls Architekt und arbeitete eine Zeit lang im Büro von Wilhelm Vahland.[11] Er entwarf ein Haus in der Hargreaves Street (das heute noch steht) für seine Mutter und nannte das Haus ›Marburg‹, zu Ehren der Heimatstadt seines Vaters in Deutschland.[12]

A. E. E. Mauermann

Emil Mauermann, aus Hainewalde im Südosten von Sachsen, arbeitete von 1886 bis 1894 in Bendigo, zunächst für Vahland, bevor er 1887 sein eigenes Architekturbüro gründete. Später zogen er und seine deutsche Frau nach Westaustralien, wo er viele Jahre lang arbeitete.[13] Man vermutet, dass er einen wesentlichen Einfluss auf Vahlands Entwurf für die Colonial Bank hatte.[14]

(Foto © D. Nutting) Bankgebäude

Nahaufnahme des oberen Teils des dreistöckigen ehemaligen Colonial Bank-Gebäudes in Bendigo, das 1887 nach einem Entwurf von Vahland erbaut wurde.

(Foto © D. Nutting) Bankgebäude

Gesamtansicht der dreistöckigen ehemaligen Colonial Bank, die 1887 nach einem Entwurf von Vahland erbaut wurde.

Eine Foto-Galerie ausgewählter Werke von Vahland (und Getzschmann)

large fountain
Der Alexandra-Brunnen (1881) – eines der bekanntesten Wahrzeichen und Denkmäler von Bendigo. Vom Boden aus ist der Brunnen 8,5 Meter hoch. In Bendigo werden Entfernungen vom Alexandra-Brunnen aus gemessen.
(Quelle: Carter, Beverley. (26. Dezember 2008). Fountain points the way. The Bendigo Advertiser. S. 16)
large fountain
Der Alexandra-Brunnen (1881) im Zentrum von Bendigo (Nahaufnahme).
large fountain
Der Alexandra-Brunnen (1881) im Zentrum von Bendigo, mit dem Rosalind Park im Hintergrund.
two-storey building with balcony
Das Atkinson Gebäude, View St (1877)
large hotel
Das Shamrock Hotel (1860) wurde von Vahland und Getzschmann entworfen und war das zweite Shamrock Hotel, das an dieser Stelle erbaut wurde. Das Foto stammt aus dem Jahr 1890, wurde vom W H Robinson Studio aufgenommen und ist Teil der Sammlung von Museums Victoria.
large hotel
Das heutige Shamrock Hotel (das dritte Hotel mit diesem Namen an diesem Standort) wurde 1892 von Phillip Kennedy entworfen, der bei Vahland ausgebildet wurde und sechs Jahre lang in Vahlands Firma in Bendigo arbeitete. Das zweite Hotel, das an der Stelle des heutigen Shamrock erbaut wurde und ebenfalls den Namen The Shamrock trug, wurde von Vahland und Getzschmann (1860) entworfen.
großes Hotel in der Abenddämmerung
Das heutige Shamrock Hotel in der Abenddämmerung.
eine Tür
Der Name eines Tagungsraums im heutigen Shamrock Hotel ehrt den Architekten Wilhelm Vahland.
großes Hotel
Das City Family Hotel, entworfen von Vahland & Getzschmann im Jahr 1872.
zweistöckiges Gebäude
Die Bendigo School of Mines (dieser Abschnitt, 1889) – 1873 gegründet, um technische Ausbildung vor allem für die Bergbauindustrie anzubieten.
das Innere eines Gebäude
Die achteckige Mechanics Institute Library (1887). Jede Seite des Achtecks ist etwa 6,5 Meter breit. Die Merkmale dieses Gebäudes »machen es zu einem der eindrucksvollsten historischen Innenräume Victorias« (Quelle: Informationsbroschüre für Besucher, herausgegeben von Bendigo TAFE, 2013).
ein verglastes Kuppelfenster
Die achteckige Bibliothek des Mechanics Institute (1887). Das verglaste Kuppelfenster, das von acht korinthischen Säulen getragen wird, nutzt das natürliche Licht optimal aus.
zweistöckiges schmales Gebäude mit Balkon
1885 entwarf Vahland die Sprechzimmer von Dr. Lamsey (eine englische Version des Namens Lam See), der um 1831 in der Stadt Guangzhou im Süden Chinas geboren wurde und 1912 in Bendigo starb. James Lamsey war Arzt, Kräuterkundler und Anwalt und wanderte 1851 nach Victoria aus. 1879 kam er nach Bendigo, das zu seiner Heimatstadt wurde. Seit seiner Ankunft in Bendigo war er Mitglied eines Komitees einflussreicher Chinesen aus Bendigo, das den chinesischen Teil der Osterprozession organisierte. Er wurde zu einem der einflussreichsten Chinesen in Victoria und heiratete 1869 Jane Morrison, eine schottische Dame. Er war Mitglied mehrerer Gemeinschaftsorganisationen in Bendigo, darunter auch der Freimaurer, denen auch der deutsche Architekt Vahland angehörte. Die ehemaligen Sprechzimmer befinden sich in der Farmer's Lane im Zentrum von Bendigo.
(Source: McKinnon, Leigh & Jack, Anita. (2015). A biographical dictionary of historical figures in Bendigo’s Chinese community. Bendigo: Golden Dragon Museum. S.47-49).
ein Haus
Neben öffentlichen Gebäuden entwarfen Vahland & Getzschmann auch viele Privathäuser in Bendigo. Hier ist das Eingangstor des Hauses mit dem deutschen Namen Sommerfeld (1904) zu sehen, was auf Englisch etwa ›summer field‹ bedeutet.
ein Haus
›Hustler's Terrace‹ (1874). Dieses Haus ist das einzige erhaltene einer Reihe von fünf Häusern – die anderen wurden in den 1960er Jahren abgerissen. Entworfen von Vahland & Getzschmann für Vahland und seinen Nachbarn Jacob Cohn.
ein Haus
'Penwinnick' (1895), im Stadtteil Quarry Hill in Bendigo, entworfen von Vahland für den Eigentümer, einen bekannten lokalen Holzhändler.
ein Haus
'Del Oro' (1892), im Stadtteil Quarry Hill. Vahland entwarf dieses Haus für George Crawford, einen Bauunternehmer und Bergbauinvestor. Del Oro ist ein spanischer Ausdruck, der auf Deutsch ›aus Gold‹ oder ›golden‹ bedeutet.
Eingangstreppe einer Villa
Millewa Hall, Kangaroo Flat (1872). Vahland ' Getzschmann entwarfen diese Villa im italienischen Stil mit geschwungener Eingangstreppe für den Iren James Moore, einen prominenten Geschäftsmann der Region.
eine Villa
Hunter House, Queen Street (1882). Vahland entwarf das Herrenhaus für die Familie Hunter, die ihr Vermögen in den Goldfeldern gemacht hatte.
ehemaliges Schulgebäude
Die ehemalige Sandhurst Grammar School, Barnard Street (1886). Die Schule wurde 1913 endgültig geschlossen und später als medizinische Klinik genutzt.
eine Kirche
Vahland entwarf auch viele Kirchen in Bendigo und anderen Orten in Zentral-Victoria. Dies ist die Kirche St. Liborius in Eaglehawk, die 1869 eröffnet wurde. Der Grundstein wurde von Dr Heinrich Backhaus gelegt.
eine Kirche aus Holz
St. Kilian's Church (1888) in der McCrae Street, Bendigo, aus Oregon- und Hartholz gebaut. Sie ist wahrscheinlich die größte Holzkirche in Australien.
eine Kirche
Die Kirche St Monica (1864) in Kangaroo Flat.
eine Kirche
Die Kirche St. Saviour's (1864), Church of England, Tarnagulla.
Grabstein
Vahlands bescheidener Grabstein auf dem Friedhof von Bendigo.

♦ Einzelnachweise:

1. Butcher (1998), S.93

2. Ballinger (2015), S.2

3. Beagley (2001), S.4

4. Ballinger (2015), S.4

5. Beagley (2001), S.7

6. DEATH OF MR. W. C. VAHLAND. (1915, July 22). Bendigonian (Bendigo, Vic. : 1914 - 1918), S. 10. Abgerufen am 28. April, 2025, unter <http://nla.gov.au/nla.news-article90782618>

7. Butcher et al (2014), S.42

8. & 9. Community invited to launch Vahland drinking fountain restoration appeal. Medienmitteilung der Stadt Greater Bendigo, Juli 2015. (Nicht mehr online)

10. Butcher (1998), S.93

11. DEATH OF MR. W. H. E. NICOLAI. (1893, March 29). The Bendigo Independent (Vic. : 1891 - 1918), S. 2. Abgerufen am 5. Juni, 2025, unter <http://nla.gov.au/nla.news-article174254361>

12. Butcher (1998), S.96 / Butcher, Mike. Persönliche Mitteilung (Email, 01.05.2025). Architekturhistoriker.

13. Taylor (2015)

14. Butcher et al (2014), S.61

♦ Literatur:

Ballinger, Robyn. (2015). A short biography of William Vahland. Prepared for the City of Greater Bendigo. Longlea (VIC) : History in the Making. PDF online hier.

Beagley, David. (2001). William Charles Vahland: architect, citizen, freemason. Linford Lodge of Research. PDF online hier.

Butcher, Mike (1998). The Architects. In: Cusack, Frank (editor). Bendigo - the German Chapter. Bendigo: The German Heritage Society. S.93-100. Dank an die Society für weitere Informationen.

Butcher, M., Collins, Y.M.J. & Gibbs, R. (2014). Bendigo through time: An architectural miscellany. Bendigo (VIC): Holland House Publishing.

Lawler, G. (1979). ‘The Vahland School’, Honours thesis, Department of Architecture, University of Melbourne.

Taylor, Dr John J. (2015). ‘August Edward Emil Mauermann (1851-1937)', Western Australian Architect Biographies, <http://www.architecture.com.au/>. Abgerufen am 10.05.2025